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Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

Kran, Ladekran und Abschleppdienst

Für alle Arbeiten, die Kran, Ladekran oder Abschleppdienst betreffen gelten unsere nachstehenden Geschäftsbedingungen:

  1. Es gelten ausschließlich die jeweils vereinbarten Stundensätze. Wobei An- und Abfahrtszeiten, sowie die notwendigen Ruhepausen unserer Arbeiter als Arbeitszeit gelten.
  1. Der Auftraggeber ist dafür verantwortlich, dass Zu und Abfahrt zur Arbeitsstelle, sowie die Arbeitsstelle selbst so gefestigt ist, dass der jeweilige Kran gefahrlos arbeiten kann.
  1. Für Schäden die durch die Verletzung dieser Pflichten des Auffraggebers entstehen, haftet der Auftraggeber.
  1. Der Auftraggeber hat ferner das erforderliche Hilfs- und Einweispersonal zu stellen, für dessen Tätigkeit er voll haftet.
  1. Der Auftraggeber hat dafür zu sorgen, dass während der Kranarbeiten sich keine anderen Personen im Gefahrenbereich des Kranes aufhalten.
  1. Der Auftragnehmer haftet nicht für Verspätungen oder Verzögerungen, die dadurch entstehen, dass am Kran- oder Ladekranfahrzeug technische Schwierigkeiten auftreten. Die Haftung des Auftragnehmers ist ferner für solche Fälle ausgeschlossen, in denen sich die Auftragsarbeiten nur unwesendlich bis zu 3 Stunden verzögern.
  1. Standzeiten, die dadurch bedingt sind, dass der Auftraggeber die nötigen Vorleistungen nicht erbracht hat oder nicht das notwendige Betriebspersonal zur Verfügung gestellt hat, gelten als volle Arbeitszeiten.
  1. Der Auftraggeber hat für die notwendig werdenden behördlichen und polizeilichen Genehmigungen oder Begleitfahrzeuge zu sorgen. Bezügliche Kosten gehen zu Lasten des Auftraggebers.
  1. Für Schäden am Eigentum des Auftraggebers, die trotz ordnungsgemäßer Ausführung des Auftrags zwangsläufig entstehen, trifft den Unternehmer keine Haftung. Entstehen solche Schäden bei Dritten, so haftet der Auftraggeber
  1. Bei Bergungs- und Abschleppdiensten tritt die Haftung des Unternehmers nur bis zu der Höhe ein, bis zu der unser Versicherer nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen im Rahmen der Versicherungsbestimmungen Ersatz zu leisten hat. Nach diesen Bestimmungen ist die Verpflichtung des Versicherten zur Leistung ausschließlich auf Sachschäden am zu bewegenden oder befördernden Gut auf 250.000,- € begrenzt. Bei Vermögensschäden pro Schadenseinsatz auf 250.000,-
  1. Für Schäden am Abschlepp- und Bergungsprojekten die im Rahmen des Abschlepp- und Bergungsdienstes zwangsläufig entstehen, wird nicht gehaftet
  1. Schadensersatzansprüche sind bei Bergungs- und Abschlepparbeiten innerhalb einer Ausschlussfrist von 1 Woche, bei anderen Kranarbeiten innerhalb 6 Monaten anzuzeigen, da ansonsten die Ansprüche als verwirkt vereinbart werden.
  1. Der Unternehmer ist berechtigt vom Vertrag zurückzutreten, wenn Anhaltspunkte vorhanden sind, dass der Auftraggeber seine ihm obliegenden Pflichten nicht erfüllt. Ein Rücktrittsrecht des Auftragnehmers besteht auch, wenn sich vor Durchführung der Arbeiten Umstände ergeben, die eine neue Kalkulation des Preises erforderlich machen und der Aufraggeber diesen Preis nicht zustimmt.
  1. Fahrzeuge, die der Unternehmer im Rahmen seines Bergungs- und Abschleppdienstes auf seinem Betriebsgelände abgestellt hat, sind unverzüglich dort wieder abzuholen.
    Für jede angefangene Woche hat der Auftraggeber für das Abstellen des Fahrzeuges eine Gebühr von _________€ für PKWs und ___________€ für Lkws zu entrichten.
    Erfolgt auch nach vier Wochen keine Abholung, kann der Unternehmer nach erfolgter Abmachung das jeweilige Fahrzeug verwerten. Der Erlös wird gegen die dem Unternehmer ersetzenden Kosten aufgerechnet. Der Rest wird an den Auftraggeber ausbezahlt.
  1. Die Aufrechnung mit Gegenforderungen aller Art aus den Geschäftsbeziehungen des Unternehmers mit dem Auftraggeber ist ausgeschlossen.
  1. Erfüllungsort ist Penzberg, Gerichtsstand ist Weilheim in OBB.